Das ewige Wasser

Das ewige Wasser»Er ist doppelt daheim, driftet ebenso genießerisch durch die Rockmusik der siebziger Jahre wie durch die Literaturgeschichte, hat ›seinen‹ Goethe gelesen — eine Formulierung, die man ihm widerspruchslos abnimmt. Nevfel Cumart ist ein selbstbewußter Poet, für den die ›zwei Heimaten‹ ein ungeheures Kraftpotential darstellen.« (Nürnberger Nachrichten)

»Nevfel Cumart schreibt nicht das, was man von ihm erwartet. Plumpe Agitproplyrik oder lamentierende Klagelieder über die Entwurzelung der Gastarbeiter in der Bundesrepublik sind nicht sein Stil. Er versucht eine Synthese zwischen zwei Kulturen zu erreichen und ist in seiner Person das beste Beispiel dafür, daß eine solche Synthese möglich ist.« (Hannoversche Allgemeine)

»Die Erde ist versehrt, gebrochen, angeschlagen in dieser Lyrik, der Himmel erstickt, die Meere ächzen Todesschreie. Oftmals erscheint Nevfel Cumarts dunkle, immer dichte Poesie eingebettet in archaische Bilder. ›Das Ewige Wasser‹ ist sein bisher schönster, reifster Gedichtband.« (Bayrischer Rundfunk)

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